Mittwoch, 30. November 2016

Mit der Kraft der Blogger


kann man schon manches bewegen.

Natürlich wird man oft belächelt, doch wenn wir unsere Kräfte bündeln, sind wir ein starkes Netzwerk.

So sind bei uns diese Engel eingezogen und sie haben eine Geschichte.

Montag, 28. November 2016

Wenn du schon behindert sein musst, dann sei aber bitte nicht glücklich!



Eine unverschämte Aussage?
Nun ja, so oder so ähnlich hat der Staatsrat in Frankreich argumentiert als er ein mutmachendes Video über Down Syndrom verboten hat zu zeigen.

Sonntag, 27. November 2016

Unser Wochenende in Bildern mit der ersten Kerze

Nicht zu glauben, jetzt sind wir also im ersten Adventswochenende angekommen und deshalb ist unser Wochenende etwas weihnachtlich angehaucht, aber seht selbst.

Unser Elf on the Shelf "Ivo" ist wieder da:


Unser erstes Video von Jolina

ist wieder für alle sichtbar auf YouTube.

Es hat zwar etwas länger gedauert, nach der Einigung zwischen YouTube und der Gema bis es wieder sichtbar war in Deutschland, doch jetzt ist es wieder da.
Bis zur Sperrung war es über 40.000 mal geklickt und dann von YT in den Giftschrank gesperrt worden.

Einziger Wermutstropfen ist, dass YT dem Video jetzt Werbung vorgeschaltet hat und der Gewinn daraus angeblich dem Künstler, oder der Plattenfirma zufließt.

Egal, wartet die Werbung ab und dann könnt ihr das Video endlich wieder mit dem Apfelbäumchen sehen, das einfach besser passt wie die später übertonte Version von mir.


Samstag, 26. November 2016

Buchtipp: Häkelparadies

Eigentlich nähe ich viel lieber als häkeln, dadurch bin ich auch nicht so geübt mit der Häkelnadel. Allerdings hat häkeln einen riesengroßen Vorteil, es ist geselliger und überall möglich.

Es ist einfacher mal eben ein Häkelblümchen im Wartezimmer zu zaubern als ein T-Shirt. Ich stelle mir gerade vor wie ich meine Ovi mit mir rumschleppe. Eigen tlich kann man sich Wartezeiten so gut vertreiben, oder Musestunden genießen.

Deshalb habe ich mich zu dem Buch "Häkelparadies" verführen lassen, denn ich brauche als Wenighäkler genaue Anleitungen, die findet man in dem Buch.
Beschrieben wird in Worten und mit Häkelschrift (mit der ich ja schon überfordert bin), manche Dinge sind auch in Schritt für Schritt Bildern erklärt.

Das Buch besticht durch seine Farbenfreude. Kein Wunder, das Original kommt aus Holland.

Es sind ganz unterschiedliche Projekte darin zu finden, Neues und Altes. Das Kissen auf dem Titel liegt tatsächlich, sogar fast in den gleichen Farben, seit über 30 Jahren bei meiner Oma (93) auf dem Sofa.
Manches würde ich nicht nachmachen, ich finde gewisse Dinge gehäkelt dann doch etwas schräg, sorry, aber bereits das erste Häkelmuster für Wimpel will ich unbedingt nachmachen.

Am Ende des Buchs gibt es noch eine kleine Häkelkunde für Absolute Beginners, da bin ich schon drüber raus, habe ich festgestellt, puhh.

Das Buch ist thematisch nach Wohnräumen sortiert, Küche, Kinderzimmer usw, wobei ich jetzt ein Küchenprojekt in den Garten hängen würde.

Das Buch gibt es schon für ganz kleines Geld und ist so auch ein nettes Weihnachtswichtelgeschenk für Handarbeitsliebhaberinnen,

Die Topflappen sind kein Projekt aus dem Buch sondern nur Deko

Saskia Laan

Häkelparadies

Tolle Ideen für ein farbenfrohes Leben
Erscheinungstermin: 31. August 2015












Das sagt der Verlag: ""Ich habe lange nach etwas gesucht, das mir so gute Laune macht, und ich finde es wunderbar, dass ich das Häkeln entdeckt habe." (Saskia Laan, in: Flow 1, S.46) Saskias Lust am Häkeln spiegelt sich in ihren farbenfrohen Projekten wider, die sie zusammen mit ihrer Freundin Claire entworfen hat. Ob Kissen, Decken oder Lampenschirme, Taschen, Cocktailschürzen oder Schals - die fabelhaften Modelle sind dank der genauen Anleitungen mit Häkelschriften leicht nachzuarbeiten, bringen Spaß ins Haus und peppen die Garderobe auf. Als Häkel-Anfängerin, aber auch als erfahrene Nadelkünstlerin finden Sie hier viele inspirierende Ideen jenseits von Häkelmützen."


Freitag, 25. November 2016

Adventskalender - dieses Jahr habe ich echt übertrieben

aber seht einfach selbst.

Wer mich schon etwas besser kennt weiß, dass ich an Weihnachten echt zu einer Weihnachtswahnsinnigen mutiere.
Das liegt einfach daran, dass ich als Kind schon dafür verantwortlich war den Baum zu schmücken und etwas Weihnachtsstimmung zu verbreiten. Keiner hatte mir diese Aufgabe übertragen, die hatte ich mir selbst gesucht, weil es Spaß machte und auch weil meine Eltern gerade in der Vorweihnachtszeit sehr viel arbeiten mussten.

Mein Vater war als Schreiner bei einem großen Möbelhaus beschäftigt und ihr glaubt nicht wie viele Möbel unbedingt noch vor Weihnachten geliefert und aufgebaut werden mussten.
Jedes Jahr, wirklich jedes Jahr musste mein Vater selbst am Heiligen Abend noch irgendeine Küche einbauen.
Sorry, ich würde an Weihnachten lieber auf dem Campingkocher Würstchen warm machen, als dass da einer so kurz vor der Bescherung noch mit der Bohrmaschine und der Kreissäge in meinem Haus werkelt.

Meine Mutter war in der Gastronomie, ein Lokal auf einer Burg und damals eigentlich die beste Adresse im Kreis.
Natürlich war dort jeden Abend Weihnachtsfeier angesagt auch Samstags und Sonntags.

Der einzige Feiertag den ich in meiner Kindheit, wie "normale" Kinder mit beiden Elternteilen verbrachte war der Heilge Abend. Wenn andere Mütter frei hatten und von den Papas ausgeführt wurden, dann musste meine Mutter arbeiten. Muttertag zusammen mit Mama? Oder Ostern? Niemals.
So kam es, dass ich zum Weihnachtself mutiert bin in lauter Vorfreude auf diesen mir wirklich heiligen Familienabend und dies hält bis heute an. Ich hab bis vor 3 Jahren auch jeden 24.12. mit meinen Eltern verbracht, zum Schluss kamen sie hier her. Doch inzwischen ist meine Oma 93, und meine Eltern auch schon beide auf dem Weg zur 80, da will man nicht mehr Nachts über eine Stunde fahren, oder in fremden Betten schlafen. In den ersten Jahren mit Louisa waren wir auch an dem Tag bei meinen Eltern, doch ich denke an Heilig Abend muss man als Kind einfach zu Hause unter dem Baum sitzen.

Ich hoffe, dass meine Mädchen, wenn sie erwachsen sind sich genau so gerne an die Abende mit uns zurück erinnern wie ich das tue, auch wenn ich ja immer verfügbar bin, nicht nur am 24.12.

Jetzt also zu den Kalendern.


Ich bin total happy, dass ich einen Platz beim Adventskalenderwichteln von appelkatha und jannymade bekommen habe. Dort könnt ihr übrigens auch eine Adventskalenderflut bewundern.


Ich habe diesen wunderschönen Säckchenkalender von Maus & Käfer bekommen, er ist sogar über die Grenze gereist und ich bin echt gespannt, ob typisch österreichisches im Kalender ist, als Zugabe war jedenfalls schon Schoki aus Austria, Dankeschön von Martina an Martina :-)

Als ich dann ganz ausgepackt hatte fand ich die Schnur zum aufhängen, hihi. Somit ist der Korb frei für was anderes. (Werdet ihr gleich sehen)
Die Säckchen hängen im Treppenhaus ganz in der Nähe meines Nähzimmers, da können die Schätze dann gleich umziehen und vielleicht schaffe ich es dann sogar sie gleich schön wegzuräumen, hahaha.


Die Karte habe ich gleich als erstes an unseren Klammerkranz befestigt, denn ich denke da werden noch ein paar folgen. Entstanden ist der schon vor ein paar Jahren. Wie ich den gemacht habe könnt ihr hier sehen.


Dann ist auch mein zweiter Adventskalender von einem weiteren Wichteln eingetroffen.
Hier wird man aber nicht von einer Person beschenkt, sondern jeder macht einen Tag (ich war die Nr. 17) und somit hat jeder den gleichen Kalender. Danke Ramona für die ganze Arbeit die du dir machst, Wahnsinn.


Seht ihr, der Korb ist schon wieder im Einsatz und im Hintergrund sieht man die kleine Elfentür, die ist heute Nacht wie aus dem Nichts hier aufgetaucht und ich bin mir sicher, Ivo ist wieder da, am besten beobachtet ihr auf Instagram was der so bei uns alles anstellt, den diese Sorte Elf hat echt den Schalk im Nacken.


Und dann, plötzlich war das so und ich wusste nicht wie es passiert ist unser Treppenhaus ist Kalendercity und ja, wir sind nur 4 Leute.
Die Mädels haben jedes Jahr, das geht nicht anders einen günstigen Schokikalender aus dem Discounter und dazu einen von Playmobil, das war früher Louisas Ding, jetzt hat ihn Jolina. Louisa hat dafür, den hatte ich letztes Jahr schon gekauft und verschusselt, einen mit Schminkzeug, sie findet inzwischen zwar Eiskömigin kindisch, aber da muss sie jetzt durch. Eigentlich wollte ich meinen Mädels auch selbst einen machen, aber wie jedes Jahr ist ganz plötzlich der 1. und ich habe mal wieder zu wenig dafür besorgt.


Natürlich gibt es auch einen Kalender von IKEA, weil es an der Kasse so lang gedauert hat war es mit mir durch gegangen und jetzt sind es drei, doch vielleicht haben wir ja Glück und es ist mehr drin als nur die üblichen 10 Euro Gutscheine.



Ach ja und dann kam mir noch ungeplant in einem Wanderpaket ein Tee Adventskalender unter die Finger. Somit werde ich jetzt an 24 Tagen, hoffentlich in Ruhe, eine Tasse Tee genießen.

Jetzt habe ich mal wieder dafür gesorgt, dass mein Ruf als Teilzeitverrückte nicht etwa in Vergessenheit gerät.
Habt bald eine wundervolle Vorweihnachtszeit
und ich gehe heute mal ein bisschen Black Friday Schoppen im Netz ;-)




Mittwoch, 23. November 2016

Wir sind Teil der Reima Test Patrol

Ich muss gestehen, bis vor kurzem kannte ich "Reima" noch gar nicht. Dann berichtete jemand in einem Blog post, dass sie zur Reima Test Patrol gehören.
Reima hat jede Woche ein Produkt ausgeschrieben für dessen Test sich jeder bewerben konnte. Es ging also nicht um das übliche Produkttesten, wie man es aus Blogs kennt, jeder konnte sich dort bewerben.
Von Woche zu Woche schaute ich immer aufgeregt in mein E-Mail-Postfach, aber leider hatte ich immer Pech. Wobei, das Beste kommt bekanntlich zum Schluss.


Man konnte sich auf einen Mantel bewerben (Reima nennt es aber Jacke) ich war sofort verliebt. Diesen Mantel gibt es auch noch in der Farbe beere, die mir besser gefallen hätte, doch zum Test war der Mantel in schwarz ausgeschrieben und wir wurden ausgelost, kreisch!!!!!!


Louisa liebt die "Kinder Daunenjacke Satu" Schon alleine beim Auspacken konnte ich die hochwertige Verarbeitung sehen. Reima kommt aus Finnland, die müssen sich mit warmen Klamotten ja auskennen, denke ich mir.


Zur Sicherheit habe ich den Mantel in Größe 152 geordert, obwohl Louisa gerade 146 trägt, mit den Größen ist es ja inzwischen so ein Ding, manchmal frage ich mich was die Modefirmen damit bezwecken wollen? Bei den Damengrößen ist es ja ganz verrückt, doch bei Kindern ist das im Prinzip ja ganz einfach. Größe 146 sollte einem Kind perfekt passen das 1,46m groß ist. Natürlich gibt es schlanke und stärker gebaute Kinder, Louisa ist aber genau Durchschnitt, was beim Probenähen auch sehr von Vorteil ist um die Passform zu checken. Trotzdem passen ihr manche Marken in ihrer Größe einfach nicht weil sie zu eng sind, das ist ein ganz gefährlicher Trend, der unsere jungen Mädchen, die ja noch Kinder sind zu Magerpüppchen züchtet. Ich kenne das Gefühl wenn man etwas anprobiert und es ist zu eng. Wir meiden diese Marken inzwischen übrigens. Für Jolina kaufe ich inzwischen nur noch Hosen für Jungs, da ist dieser Trend scheinbar noch nicht angekommen, denn in Mädchenhosen passt sie einfach nicht mehr rein und ich kaufe schon größer bei ihr.


Lange Rede, kurzer Sinn, Reima produziert Kleidung die auch passt, somit ist der Mantel einen Ticken zu groß und wir haben länger was davon. Somit hat die Firma schon den 2. Stein bei mir im Brett.


Da wir die Bilder an einem sehr trüben Tag gemacht haben musste ich auch mal aufblitzen, dadurch sieht man aber auch mal die dezenten Reflektoren die trotzdem Wirkung zeigen, das ist in der dunklen Jahreszeit bei schwarzen Jacken ja immer so ein Minuspunkt.


Ein Traum ist auch der Schnitt, denn durch die schmale Taille macht der Mantel trotzdem eine schöne Figur und hängt nicht wie ein Sack an ihr. Sie hat einen anderen Mantel, den hätte ich jetzt mal gegenüber stellen müssen was für ein Unterschied das ist.


Wichtig ist natürlich auch, dass der Mantel warm hält und atmungsaktiv, laut Louisa ist er total kuschelig, aber sie hat nicht darin geschwitzt. Perfekt.




Die Kapuze ist so toll, da wurde nicht wie so oft am Material gespart. Meine Kinder haben Jacken mit Kapuzen, die bekommt man nicht mal so über den Kopf, geschweige denn ne Mütze drunter. Hier ist genug Platz. Den Webpelz kann man abmachen und die Kapuze auch. Zusätzlich kann man sie etwas größer machen.





Zusätzlich wichtig ist Reima die Bewegungsfreiheit. Sie möchten, dass Kinder draußen spielen und toben. Deshalb kann man sich auch in einem langen, warmen Mantel super bewegen und nichts engt ein. Der Reißverschluss ist auch unten teilbar und somit kann man auch große Sprünge machen wie Louisa dann mal ausprobiert hat.



Das habe ich übrigens auf der Reima Seite gefunden und es gefällt mir sehr gut: "Unternehmen listen oft Werte auf, nach denen sie arbeiten. Wir wollen einfach nur die Bedeutung unseres Namen erfüllen. In der finnischen Sprache ist Reima ein altertümlicher Männername und ein Adjektiv mit der Bedeutung lebhaft, aufgeweckt, heiter, aufrichtig, glücklich, verlässlich, respektvoll... Da haben wir doch schon ein paar Ziele für uns."



Zum Schluss habe ich auch noch ein paar bewegte Bilder für Euch




Montag, 21. November 2016

Adventskalender Verlosung

Habt Ihr schon einen Adventskalender?
Ja?
Habt Ihr schon einen Adventskalender auf dem auch Jolina zu finden ist?
Ich wette den habt ihr noch nicht.

Für uns war das auch eine Überraschung als ich den letzte Woche beim bunten Zebra entdeckte und natürlich habe ich ihn sofort bestellt.
Nun ist es aber so, dass Jolina ja im PEp mit dem "Junior-Chef" von Das bunte Zebra zusammen in einer Gruppe lernt.
So bekam ich mein Porto zurück und eine persönliche Zustellung, ganz schöner Luxus.

Gleichzeitig bekam ich aber noch drei Adventskalender in die Hand gedrückt und die sind für Euch.


Diese Kalender gibt es als Limited Edition exklusiv bei Das bunte Zebra

Unser Wochenende in Bildern

Früher war das WIB nie so meins, doch inzwischen passt es perfekt zu unserem Alltag.
Denn Jolina soll sowohl in der Schule, als auch im PEp von ihrem Wochenende erzählen. Das fällt ihr noch immer schwer, nicht weil sie wie andere Kinder zu schüchtern ist, sondern, weil es ihr wohl zum einen schwer fällt die Vergangenheit zu ordnen (was ist das letzte Wochenende) ich glaube sie lebt im jetzt und ihre Erinnerungen sind ein großer Mix, so führt es dazu, dass wir Dinge in Dauerschleife zu hören bekommen, die ihr gerade in den Sinn kommen und die sich möchte. "Urlaub gehe" und "Oma fahre" sind solche Sprüche die uns dann aus den Ohren kommen. Sie erzählte im PEp dann auch, dass wir bei der Oma waren, obwohl das schon viele Wochen zurück liegt, nun ja, sie hat ja nicht umsonst einen Behindertenausweis, manches ist eben anders.

Wir sollen, damit Jolina sich erinnert, immer ein Bild mit geben vom Wochenende, zusätzlich können die Kinder in ihrer Klasse sich das dann ansehen und verstehen sie besser, denn die Sprache ist ja immer noch recht verwaschen.

Also habe ich einen Grund am Wochenende öfter mal ein Bild zu machen und Jolina dann zu fragen was sie erzählen möchte. Deshalb sind es auch nur aus der Hüfte geschossenen Handybilder. Sie spiegeln unser Wochenende besser wider als jedes top ausgeleuchtete und bearbeitete Bild mit der fetten Canon.

Ja und was hat die Mama dann heute Morgen vergessen? Ein Bild mit zu geben, aaahhhh, wahrscheinlich erzählt Jolina jetzt gerade, dass wir ein "Bäumche hole!" waren. Scheinbar hat der Weihnachrsschmuck sie animiert zu entscheiden, dass es jetzt wohl Zeit sei unseren Weihnachtsbaum zu kaufen. Am Rande sei bemerkt, dass unser "Bäumche" immer deckenhoch ist und eigentlich ein stattlicher Baum.

Der Samstag begann damit, dass der Papa schnell nach Bingen zum "Querflötenmeister" fuhr um an Louisas Leihflöte eine hängende Klappe reparieren zu lassen. Das Teil ist schon recht alt und wir überlegen die Anschaffung einer eigenen, Was aber bei einem Silberkopf so ca. 1.800 mit Luft nach oben bedeutet, denn wenn man selbst kauft, dann kein Neusilber (Fachleute werden wissen von was ich rede) denn eine Querflöte ist dann schon eine Anschaffung für viele Jahre, oder fürs Leben, deshalb bekommt man auch kaum gebrauchte Flöten angeboten, wir schauen schon über ein Jahr.



Dann verabschiedeten wir uns von der noch im Bett liegenden Louisa um ins Markthaus der Diakonie zu fahren.
Ich wollte da schon immer mal hin und jetzt, stand in der Zeitung, dass sie eine Abteilung mit Weihnachtsschmuck aufgemacht haben.
Natürlich war ich auch begeistert von der Ecke mit den Nähsachen.



Das Markthaus ist eigentlich ein großer Trödelmarkt um es salopp auszudrücken.
Es ist ein wundervolles Beispiel wie Nachhaltigkeit funktioniert.
Die Artikel dort sind entweder gespendet, oder aus Haushaltsauflösungen, die die Diakonie auch anbietet. Somit wird Altes nicht weggeworfen und andere können es günstig erwerben. Zusätzlich bietet die Diakonie in diesem Zuge Arbeitsplätze im Rahmen ihrer Werkstattarbeit.

Ich habe mich dort in ein super schönes Sofa verliebt, doch wenn es ein neues gibt, dann wohl Leder, wegen Louisas Allergie :-/


Am Ende habe ich 2 alte Weihnachtsschätzchen gekauft, für je 0,50 und Jolina wollte unbedingt diese Steckengiraffe haben. Noch neu mit Schildchen am Ohr für 4,50.
Solche Projekte sind wichtig und wertvoll. Warum muss man alles wegwerfen?


Am Nachmittag kam dann ein Mädchen aus Jolinas Klasse zum spielen. Louisa habe ich in dem Fall als Helferin verpflichtet, denn Jolina spielt natürlich nicht wie andere 7 jährige und zusätzlich kennt Louisa die regeln in unserem Haus und weiß sie auch durchzusetzen.
Denn da bin ich ja ein bisschen A-lochmutter, auch Gastkinder müssen sich in unserem Haus an unsere Regeln halten und bekommen, wenn ich sie besser kenne auch durchaus mal einen erzieherischen Staucher von mir, wenn diese bekannten regeln nicht eingehalten werden.
Ganz allergisch reagiere ich auf hüpfen auf der Couch, Hilfeschreie, wenn nicht wirklich was ist und auf Essen in den Schlafzimmern. Ansonsten bin ich aber ne coole Mom.


Während die Kids spielten, nahm ich mir das Küchenfenster vor, das musste noch geputzt werden und das Fliegengitter in die Garage.
Weil es dann so nackt aussah habe ich gleich die Weihnachtsdeko raus gesucht, auch wenn erst am Sonntag Totensonntag war und ich der Tradition folge vorher kein Weihnachtsschmuck.


Es fehlt noch einiges, das in Kisten schlummert, das ich noch finden muss im Chaos, doch der Türkranz ist mir auch schon mal in die Finger gefallen.



Als Belohnung fürs Aufpassen durfte dann auch spontan Louisas beste Freundin hier übernachten, obwohl ich ja nach dem letzten Mal, wo ich morgens die Mädels auf der Couch vorfand mit laufendem Fernseher sagte "Dieses Jahr keine Übernachtungen mehr" somit hatte sie aber ihre Belohnung für die gute Tat und alle sind glücklich damit.


Bei uns gibt es ganz selten Brötchen, doch weil ungeplant Übernachtungsbesuch da war hat der Papa welche geholt, was Jolina sehr freut. Die Großen schlafen zu dem Zeitpunkt natürlich noch.


Ich glaube ich bin allergisch auf unseren Weihnachtsschmuck, oder es blüht noch was das draußen (Nadelhölzer oder sowas), mir geht´s ziemlich dreckig, die Haut juckt, die Nase ist komplett zu und die Augen entzündet und geschwollen. Ich nehme zur Zeit die doppelte Menge Allergietabletten und wandele hier wie ein Zombie rum, mein Kaffee bringt da echt null Wirkung.



 Die zwei Großen sind auch aus dem Matratzenlager unter dem Hochbett gefallen.



Am Nachmittag finde ich es ist Zeit meinen Cappu aus einer Wintertasse zu trinken, sopmit eröffne ich jetzt unsere Adventszeit.


Wenn ihr noch mehr Jolinas Welt möchtet, dann verfolgt uns doch auf Bloglovin oder auf Instagram oder facebook

Sonntag, 20. November 2016

Sonntagsvideo: Sie unterrichtet Kinder und hat das Down Syndrom


Was eine wundervolle Kombination, diese junge Lehrer-Assistentin (ich weiß nicht genau wie ich es geschickt übersetzen könnte) arbeitet bei "Kindermusik" und unterstützt die Lehrerin mit ihrer unbefangenen, natürlichen Art.

Ein großartiges Beispiel wie die Stärken von Menschen mit Down Syndrom eingesetzt werden können.




Samstag, 19. November 2016

Tolle Nähideen für Kinder

Pssst, nicht verraten. Dieses Buch bekommt Louisa zu Weihnachten.
Zum Glück schaut sie nie in meinen Blog (glaube ich jedenfalls) und bei facebook ist sie auch noch nicht, nur bei Insta darf ich es nicht zeigen, da "verfolgt" sie mich.



In dem Buch sind 15 Nähprojekte ausführlich beschrieben.
Das Buch ist zwar für Kinder ab 8 empfohlen, aber ich lehne mich jetzt mal ganz weit aus dem Fenster und behaupte es würde auch vielen Nähanfängerinnen im Erwachsenenalter gut tun. Auch ich hätte vor über 6 Jahren manches aus diesem Buch lernen können.

Auch wenn das Buch eigentlich laut Titel für Kinder ist habe ich viele Nähprojekte auch schon in Büchern für Erwachsene gesehen und manche habe sogar ich auch schon so ähnlich genäht und ich habe die 8 schon mehrfach vervielfacht.

Besonders gefällt mir die Einführung und so kann dieses Buch ein tolles Mutter-Tochter-Ding fördern (hoffe ich mal bei uns) Stoffe zum vernähen kann sich ja mein Töchterlein zur Genüge bei mir aussuchen.

Ich bin mal gespannt was sie als erstes daraus nähen möchte, ich habe aber auch schon ein Projekt im Auge und hoffe sie leiht mir das Buch mal aus.

Der Verlag sagt:

Ruth Laing

Tolle Nähideen für Kinder

mit und ohne Nähmaschine
Erscheinungstermin: 29. August 2016

Nähen ist angesagt, macht Spaß und führt schnell zum Erfolg, denn mit der Nähmaschine lassen sich ruckzuck die tollsten Projekte verwirklichen. Ob kleine Geschenke für die beste Freundin, tolle Accessoires für das eigene Outfit oder ein Hingucker im Zimmer: An über 15 Modellen können kleine Nähanfängerinnen ab 8 Jahren ihre Künste entdecken und erproben. Alle Projekte sind kinderleicht nachzuarbeiten, denn jeder Schritt wird genau erklärt und in Zeichnungen gezeigt. Nähbasics, Infos zur Nähmaschine, Werkzeug- und Materialkunde fehlen ebensowenig wie Vorlagen.


So, jetzt muss ich mich aber auf euch verlassen können, dass ihr Louisa bis Weihnachten nichts verratet.



Donnerstag, 17. November 2016

Weihnachtlicher MugRug

Manchmal muss man sich selbst auch mal eine Kleinigkeit gönnen, so als Seelentröster und Stimmungsaufheller.

Ich habe ja schon verraten, dass ich beim bügeln oft im Hintergrund die Stickmaschine rattern habe.
Dieses Mal war mir schon ganz weihnachtlich.



Entstanden ist dieser MugRug (=Tassenteppich)
Der blaue Stoff ist der von Jolinas Einschulungskleid, ach ich werde den ewig lieben.

Stickdatei: X-Mas MugRugs* von ginihouse3
Stoffe: Restekiste
Foto: ©JoLou
verlinkt zu: RUMS 

Mittwoch, 16. November 2016

Ich bin eine gute/schlechte Mutter

Ja was denn jetzt?

Ich finde ich mache es genau richtig, es mag aber auch andere geben, die meine Art der Erziehung für grundverkehrt halten.
Wobei ich mir jetzt mal selbst auf die Schulter klopfe ist, dass ich niemals behaupte, dass es ein richtig oder falsch gibt.
Obwohl, falsch ist alles womit man sich selbst gar nicht wohl fühlt und man es nur tut, weil andere behaupten, dass dies die einzig richtige Art und Weise sei.

Ich hab ja schon ein paar Jährchen auf dem Buckel und auch wenn ich selbst lange keine Kinder hatte, habe ich viele "Regeln" mit bekommen die es für bestimmte Zeitzonen der Kindererziehung gab. Immer war nur "das" eine richtig und alles andere falsch.

Ich habe Mütter gesehen, die ihre Babys immer auf den Bauch drehten, weil man das so machen muss.
Ich habe Mütter gesehen, die ihre Babys auf die Seite gebettet haben, unterstützt von Handtuchrollen, damit sie sich nicht wieder auf den Rücken drehen, weil man das so machen muss.
Ich war eine Mutter, die ihr Baby immer auf den Rücken gedreht hat, weil man das so machen muss.

Mein Baby hat aber gedacht, dass es das total blöd findet und hat sich immer auf seine Schokoladenseite gedreht und ich bin vor lauter Angst vor dem plötzlichen Kindstod fast verrückt geworden und habe mein Kind immer wieder auf den Rücken gedreht.

Merkt ihr was?
Es gibt für jeden ein anderes richtig und wenn die Begründungen noch so plausibel sind, passt es einfach nicht immer.

Gestern ist was passiert, da würden viele sagen: "Das kannst Du doch nicht machen!" Ich persönlich finde ich habe total richtig gehandelt, mit leichtem Bauchweh schon, aber mit einer guten Prognose für die Zukunft.

Louisa (10, - 5. Klasse) hat Dienstags Sport. Wir sagen seit dem Sommer. "Richte bitte deine Schultasche und alles was du brauchst am Tag vorher."
Ich muss dazu sagen, dass Louisa sehr teenagermäßig inzwischen morgens so gar nicht in die Pötte kommt (ich übrigens auch nicht, aber ich muss halt), kaum zu glauben, dass das selbe Kind mich vor 8 Jahren jeden Morgen um 5:00h aus dem Bett geworfen hat.

Wenn ich sie frage: "Hast Du ... dabei?" oder "Hast du das gemacht" bekomme ich oft zur Antwort, sie sei ja wohl nicht blöd, oder schon groß. So was in der Art.

Gestern also, Louisa ist gerade ne halbe Stunde aus dem Haus, überlege ich, ob das Kind einen Turnbeutel in der Hand hatte?


Nein, natürlich war er noch in ihrem Zimmer im Regal wo er hingehört, eben nur nicht am Dienstag, da sollte er eben in der Schule sein.

Ich war kurz hin und her gerissen. Bekommt sie jetzt Ärger, weil sie den nicht dabei hat? Es wäre noch genug Zeit das Teil rein zu bringen, Sport ist erst in den beiden letzten Stunden.
Nein! Es ist "nur" ein Turnbeutel, ich werde mich nicht ins Auto setzen und das Teil übergeben nur weil meine Tochter selbst nicht daran denkt.

Ich muss dazu sagen, ich bekam auch schon um 7:43, 2 Minuten vor Unterrichtsbeginn, einen panischen Anruf "Mama ich habe mein Deutschheft vergessen, es ist wichtig". Da bin ich dann ins Auto gehüpft, durchs Schulgebäude geschlichen und war heilfroh, dass meine Tochter ganz hinten sitzt und ich relativ unauffällig von hinten durch die Tür mit dem Heft winken konnte.
Aber ein Turnbeutel ist kein Deutschheft, das man auch noch für einen Test braucht.

Wenn ich ihre Fehler oder Versäumnisse immer wieder ausbügele, wird sie es nie lernen, dann ist ja immer jemand da, der sie auffängt und es erfolgt kein Lernprozess.
Aus Fehlern lernt man meist am besten. Leider durfte sie in Jeans und auf Strümpfen beim Sport mitmachen und es war gar nicht schlimm, schade eigentlich, denn nun hat sie gelernt, dass es keine Folgen hat, wenn man etwas vergisst.

Ich sehe immer häufig erwachsene Menschen die total unselbständig sind und noch schlimmer, keinerlei Verantwortung für das eigene Handeln übernehmen. Immer hat jemand die Schuld.
Es gäbe jetzt Kinder die der Mutter die Schuld geben, weil sie hat ja am Morgen nicht nochmal an den Turnbeutel erinnert.

Es ist modern geworden unseren Kindern eine perfekte, glückliche Kindheit zu bereiten. Immer dreht sich alles nur ums Kind.
Gerade gestern habe ich irgendwo gelesen wie schrecklich das wäre einem Kind den Mund zu verbieten, wo es sich doch auch mitteilen möchte.
Ja, alles zu seiner Zeit, aber auch abwarten lernen ist wichtig. Wir ziehen kleine Egoisten heran und das hat nichts mit glücklich sein zu tun. Klar ist das mal unangenehm nicht gerade seinen Willen zu bekommen, doch es macht eine Kindheit nicht unglücklich und sicher keine depressiven Erwachsene.

Wenn ich nicht schon als Kind lerne, dass ich nicht der Nabel der Welt bin, dann falle ich später mal nicht in ein so tiefes Loch.

Vielen Eltern fällt es schwer rechtzeitig los zu lassen, nehmen Stellvertreterrollen bei dem Kind ein.
Kinder haben und erziehen ist auch ganz viel aushalten müssen. Das fängt schon von ganz klein an.

2 Minimenschen im Sandkasten, eins nimmt dem anderen die Schaufel weg, schon sprintet die Mutter los "Mein xY will das nicht!" xY wird in dem Moment lernen, Mama regelt das.
Die Frage ist aber, will xY vielleicht sogar teilen, oder hätte xY gerade dazu angesetzt sich mit Bestimmtheit die Schaufel wieder zurück zu nehmen.
Schon ganz früh müssen Kinder lernen Verantwortung für sich zu übernehmen, evtl. mit Unterstützung am Anfang, doch erst muss man ein bisschen aushalten und beobachten, auch wenn das Mutterherz weint.

.... ich musste gerade das Schreiben unterbrechen, weil ne Whats App von der Tochter kam, sie hat nen recht wichtigen Zettel für den Elternsprechtag vergessen, grrrrrr.
Wir arbeiten noch ein bisschen weiter an der Selbständigkeit und ich hoffe bis sie auszieht kann sie auf eigenen Füßen stehen, ohne dass ich mir Sorgen machen muss, obwohl.... Sorgen macht man sich wohl immer um seine Kinder, ich gehe mit Riesenschritten auf die nächste Null im Alter zu und meine Mutter sorgt sich immer noch um mich.

Ich gehe meinen Weg, das musste ich auch erst lernen, doch ich erziehe aus dem Bauch heraus und mit Blick auf die Zukunft. Nicht nach dem was andere sagen oder denken, es muss zu uns passen, zu meinem Kind und mir, dem Kind das gegen alle Regeln auf der Seite liegen wollte und nicht auf dem Rücken.

Ich glaube ich muss Euch demnächst unbedingt mal meine Geschichte vom Stillen erzählen und wie ich mich verrückt gemacht habe, weil ich für meine Kinder nur das Beste wollte und selbst dabei fast am Rande des Nervenzusammenbruchs war, nur weil jeder sagte "Das macht man so, weil....."
Aber das ist eine große andere Geschichte.

Mein Rat ist, hört auf Euren Bauch, hört auch auf Euren Verstand, aber lasst Euch nicht von anderen zu Dingen drängen die euch nicht entsprechen, oder die euch selbst unglücklich machen, weil ihr euch für ein Ideal verbiegt, das eigentlich gar nicht eures ist.

Macht euch selbst nicht unglücklich weil jemand sagt Kinder müssen IMMER glücklich sein, wer ist das schon? Dann macht doch glücklich sein gar keinen Spaß mehr, wenn das Dauerzustand ist.

Dienstag, 15. November 2016

Happy Birthday farbenmix

Ich muss mal genau überlegen wie lange ich jetzt nähe.
Was ein Glück dass es Blogger gibt, da kann ich nämlich nachlesen. Genau seit August 2010.
Die Kissenhüllen die ich damals genäht habe liegen wirklich immer noch hier auf dem Sofa, also natürlich nicht nur die Hüllen ;-)
Aber ich muss gestehen beim letzten IKEA-Haul, wie man das jetzt neudeutsch nennt habe ich neuen Stoff gekauft für die Kissen, wahrscheinlich werden die Nähte weniger krumm und ich werde Reißverschlüsse einnähen, aber so stolz wie damals werde ich wohl nicht auf meine Werke sein und ich werde sie auch noch innen drin lassen, als Erinnerung meiner ersten Nähwerke.


Ich war bestimmt nicht die Erste die damals vor über 6 Jahren das Nähen für sich entdeckt hatte, ich wurde angesteckt von facebook und anderen Blogs, aber wir waren wenige, es war noch kuschelig in der Szene und jetzt wisst ihr auch warum ich auf Blogger blogge und nicht auf Word Press wie die meisten Familienblogs.
Da ich ja in beiden Communities rumhänge fällt mir diese Tatsache extrem auf und ich glaube auch, dass früher Blogger einfach verbreiteter war und ich möchte nicht umziehen, das ist mir ganz ehrlich zu anstrengend. Umgezogen ist ja schon mein Zweitblog in Sachen Kreativität hier rein, denn 2 Blogs sind einfach Wahnsinn.
Schade ist nur, dass immer noch täglich viele Leser auf dem alten Blog landen durch pinterest und Suchanfragen, da bin ich gerade am rum wurschteln.


Jetzt aber endlich zu farbenmix, hey die werden schon 12, Happy Birthday. Als ich anfing zu nähen waren die also schon 6 Jahre am Start und wenn man eine Frage zum Nähen hatte, war die Antwort fast immer "farbenmix". Wo ist der Schnitt her? Wie näht man einen Rollsaum? Wo ist dieses Webband her?
Immer kam als Antwort farbenmix. So wie es inzwischen unendlich viele gibt die nähen, so vielfältig ist inzwischen das Angebot geworden an Schnittmustern und Hilfeseiten und Stoffen und Zubehör.
Oft muss ich feststellen, dass Damen die relativ neu im Nähgeschäft sind farbenmix gar nicht kennen, denn die sind nicht so aggressiv in den neuen Medien am Start, sondern genau in der richtigen Dosis.

Leute was war ich stolz, geplättet, von den Socken als ich mich in unsrem Nordseeurlaub auf ein Probenähen bei farbenmix beworben hatte und genommen wurde.
Ich hatte damals zwar W-Lan Zugang gekauft, doch leider hatte ich nur im Marketdome Zugriff. Ich lief also manchmal mit dem Laptop unterm Arm ins Cafe und machte ein bisschen Networking und genau in dieser recht kurzen Zeit flog mir diese Möglichkeit zu.
Blöd nur, dass ich mir im Urlaub dann das Bein gebrochen habe (3 mal) und hatte Abgabefristen. Ein Designnähen für Farbenmix sagt man aber nicht ab, NIEMALS.
Fragt nicht wie ich das damals geschafft habe, das Ergebnis sieht auch nicht so doll aus und Bilder habe ich nur im sitzen machen können, puhh das war alles schwer und wer mal in der Erinnerungskiste kramen will, das ist der Jogger für farbenmix.


Ich durfte noch ein paar mal Design-Nähen für XOLO und Zacko und natürlich für Yetta, das Shirt für Menschen mit Down Syndrom.
Und jetzt bin ich happy für Tullebunt & Lille Sno Designbeispiele nähen zu dürfen, erst für Mias Tullelue, eine Mütze für Menschen mit kleinem Extra, dann für das Tulleband und ganz neu für Tullehuivi, den Schal-Mütze-Haarband-Alleskönner.

Ich bin immer noch stolz ein bisschen farbengemixt zu haben und wünsche zum 12. Geburtstag Alles Gute.
Auch wenn auf meiner Festplatte ganz viele andere Schnitte wohnen. Ab und zu hole ich Eure Papierschnitte raus, fluche was das Zeug hält beim abmalen und zaubere dann beim nähen, so auch Jolinas Einschulungskleid.

Ich weiß, heute ist die Welt schnelllebig und alte Dinge werden für Neue in die Tonne gekloppt. Ich bin noch eine von den alten Dinosauriern, und ich bin eine treue Seele, auch wenn ich Euch inzwischen meistens fremd gehe und Schnitte von anderen Labels total liebe, habt ihr immer einen Platz in meinem kleinen Hobbyschneiderleinherz, denn ohne Euch wüsste ich bestimmt immer noch nicht was ein Beleg ist und wie man einen Rollsaum näht.

Und jetzt noch zu den Bildern, ja peiiinlich, die hatte ich noch gar nicht gezeigt. Das ist die erste Mias Tullelue die ich genäht hatte und das viel zu groß, doch ich finde gerade das hat was.


Schnittmuster: Mias Tullelue
Kleid: Sophia von Mariele
Stoffe: Alles was das Stoffregal bietet
genähte Größe: KU49
Model: Jolina
Fotos: ©JoLou

Montag, 14. November 2016

Kaiser-Karl-Truhe und Lebkuchen-Express mit Spieluhr vom Spezialitäten-Haus

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Ich bin ja schon seit ein paar Jahren Fan vom "Spezi-Haus", denn die Qualität stimmt einfach zu 100%. Es gibt doch nichts blöderes, als wenn man eine Packung Lebkuchen kauft und die sind so trocken, dass man überlegt was man sonst noch damit machen könnte. In diese Verlegenheit bin ich mit Produkten vom Spezialitäten-Haus noch nie gekommen.


Dieses Jahr habe ich mir mal den Lebkuchen-Express und die Kaiser-Karl-Truhe für Euch angesehen. Nun ja, ganz ehrlich? Beim ansehen ist es natürlich nicht geblieben. Der Inhalt musste sich einem kritischen Geschmackstest von mir Schokoholik unterziehen und hat, leider nicht überlebt, aber mit voller Punktzahl bestanden.



Besonders ist, dass man nicht nur selbst futtern kann, sondern auch lieben Menschen eine Freude machen kann. Dabei setzt das Spezialitäten-Haus auf individuelle Verpackung, die als ideales Geschenk für Freunde und Familien dienen und an jeden Ort, auf der ganzen Welt, geliefert werden. So kann man auch lieben Menschen ganz weit weg ein weihnachtliches Gefühl a la Deutschland übermitteln.


Auch wenn Ihr selbst mit dem Versand gar nichts zu tun habt könnt ihr jetzt einen personalisierten Gruß beilegen lassen, sogar mit Bild. Ihr wählt einfach euer Lieblingsbild und euren Grußtext und ab ans Spezialitäten-Haus. Die Grußkarte gibt eurem Geschenk noch die persönliche Note und ist ganz einfach, erklärt wird dies auf der Seite vom Spzialitäten-Haus


Das Spezialitäten-Haus wurde im Jahr 1984 von Günter Schulteis in Aachen gegründet.
Anfangs wurden nur drei Produkte direkt aus der guten Backstube des Meisters versandt. Durch die hohe Nachfrage wurde das Sortiment über 30 Jahre stetig ausgebaut. Heute besteht es aus über 300 verschiedenen Delikatessen – darunter feinste Aachener Printen und Nürnberger Lebkuchen, Dominosteine, Zimtsterne, Spekulatius, Gebäckspezialitäten, Marzipan, Stollen, Baumkuchen,
Torten, Kuchen, belgische Pralinés, Honigspezialitäten, Salzgebäcke, Liköre sowie herzhafte Delikatessen. Auch Saisonprodukte zu Weihnachten und Ostern werden angeboten.

In der Truhe waren: 200 g Nuss-Honig-Printen, 200 g Mandel-Printen, 200 g Honig-Printen, 125 g Dessert-Dominos
In der Spieluhr-Dose war eine Tüte mit einer Lebkuchenmischung wovon gerade beim Blog schreiben 2 Lebkuchenherzen mit Füllung in meinen Mund gewandert sind. mmhhhhhhh

Diese gezeigten Produkte gibt es exklusiv nur beim Spezialitäten-Haus und schmecken im Vergleich zu anderen Lebkuchen wirklich viel frischer und leckerer.


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Als besonderes Schmankerl für Euch habe ich noch einen Code. Mit dem Gutscheincode 819 könnt ihr versandkostenfrei ein Schnupperpaket bestellen.


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