Donnerstag, 31. Dezember 2015

Böllerst Du noch oder regst Du Dich schon auf

Silvester, das Jahresende und schon wieder ein Grund die Augen in den sozialen Netzwerken fest zuzumachen um sich nicht aufzuregen über Menschen, die anderen ihre Meinung aufdrücken wollen.

Inzwischen trennt sich gefühlt die Bevölkerung in die Jahresendpyromanen und die Besserwisser, die fast so laut schreien wie ein Kanonenschlag.
Dazwischen stehen dann so unentschiedene Leute wie ich und schütteln den Kopf.



In meiner Jugend gab es den Spruch "Brot statt Böller" und natürlich haben manche daraus einen runnig Gag gemacht indem sie dann immer ein bisschen trockenes Brot um Mitternach auf die Straße warfen.


Also ich bin ja ein Schisser und habe in den vergangenen Jahren maximal Knallerbsen geworfen und bei Wunderkerzen jammre ich schon rum ich könne mich verbrennen. (Ja Feuer ist nicht so meins). Aber Bilder mache ich gerne, wie dieses oben vom Jahreswechsel 2011/2012

Ich schüttle immer den Kopf wenn ich sehe welche Unsummen da in die Luft geballert werden, was könnte man da schön Stoff für kaufen, oder einen ganzen Tag Spaß im Freizeitpark haben, allerdings stehe ich dann um 12 Uhr auch vor der Tür und sehe mir das Spektakel an.
Meist knallt es gefühlt Stunden lang in den Gegenden in denen Leute wohnen, die sich das gar nicht leisten könnten. Sicher wissen die auch gar nicht warum man am Jahreswechsel dieses Getöse macht.
Die bösen Geister sollen vertrieben werden.

Ich war gestern einkaufen, leider muss man dann ja zwischen Weihnachten und neuem Jahr doch noch mal in diesen Wahnsinn der in den Geschäften herrscht und da wurde mein Vorurteil auch schon wieder bestätigt. Die Typen, die da Arme voller Raketen und bunte Böller-Großpackungen aus den Geschäften wuchteten gehörten nicht zum, sagen wir mal Bildungsbürgertum, das war jetzt nicht böse, oder?
Natürlich ist das jetzt nicht zu pauschalisieren, ich habe einen Freund, noch aus Kindertagen, der gehört zu den Besserverdienern, hat studiert und bekommt schon eine Stunde vor Jahreswechsel dieses leicht wahnsinnige Leuchten in den Augen und knallt und böllert dann als müsse er die bösen Geister der ganzen Welt vertreiben, hahaha.
Es ist eben nicht alles schwarz oder weiß.

Wenn ich in facebook schaue, dann sind sie auch wieder da, diese Posts in denen die armen Hunde bedauert werden und die Geschichte des Bibers, der in seinem Bau durch einen Böller zu Tode kam wird auch wieder hundertfach geteilt und aufgewärmt.
Sogar eine Bettel-E-mail habe ich bekommen doch bitte eine Petition zu unterschreiben, dass der Tiere zu Liebe das Böllern verboten wird.

aaaahhhhhhhh!!!!!!

Klar ist das für manche Tiere schlimm, aber nach einer Nacht ist es vorbei, es gibt Dinge die sind viel schlimmer und dauern auch länger als die paar Stunden zum Jahreswechsel.

Ich denke allerdings an etwas ganz anderes. An die Flüchtlinge die vor dem Krieg geflohen sind, die mit diesem Knallen wohl an die Bomben erinnert werden, die ihre Heimat zerstört haben, ihre Häuser, und auch Leben gekostet haben.
Wie wird es diesen Menschen gehen um Mitternacht?

Versteht mich nicht falsch, ich finde das nicht schlecht wenn jemand eine feste Meinung hat und dazu steht und das durchzieht, nur dieses missionieren finde ich einfach nur schrecklich.
Ist ähnlich wie bei Veganern die bei einem Grillfest ständig an meinem Essen rum maulen und mir die Grillwurst irgendwann im Hals stecken bleibt, weil ich von der Seite Horrorgeschichten erzählt bekomme und ich solle doch bitte meine Lebensweise überdenken usw. Ich mache ja auch keine Würgegeräusche beim Anblick von Gemüse auf dem Teller und versuche die Leute dazu zu überreden doch dringend Lederschuhe zu tragen.

Es ist scheinbar eine Erscheinung unserer Zeit, dass viele denken die eigene Meinung sei die einzig richtige, dabei ist unsere bunte Gesellschaft doch gerade schön so wie sie ist, mit unterschiedlichen Wegen sein Leben zu meistern und auch den Spinnern, die ihr Geld am Jahresende in die Luft schießen und ich Schnarchnase hab meinen Spaß dran und kaufe von dem Geld dann lieber noch nen Meter Stoff und zwei Tafeln Schokolade. (Das knallt dann auch schön laut wenn ich mal platze nasch zu viel Schoki)

Deshalb ist dies kein post gegen oder für Böller, sondern einer der sagt:

"Macht das was ihr für richtig haltet, aber verschwendet Eure Energie nicht und kämpft keinen Kampf den ihr nicht gewinnen könnt und mit dem ihr Leuten wie mir auch noch tierisch auf die Nerven geht."


In diesem Sinne, hoch die Tassen, beginnt das Jahr 2016 mit einem Lächeln und hofft mit mir, dass die Welt einfach ein bisschen besser wird, auch wenn das eine Utopie ist.




Ich habe übrigens rechts an der Seite (nicht im Mobilmodus) eine kleine Umfrage dazu gemacht, du kannst ja mal klicken.(Beendet)


Edit: Die Umfrage hat folgendes ergeben, dass 2 knallen und alle schauen denen zu, okay, die Zielgruppe hier ist nicht wirklich repräsentativ ;-)


Dienstag, 29. Dezember 2015

Jolinas Weihnachtsoutfit Nr. 3 und das was vom Fest übrig bleibt

Nr. 1 war das Goldkleid (passend zum Baum, zum Outfit der Schwester und schlicht und einfach gekauft)
Nr. 2 trug sie am 24.12. bei den Großeltern in R.
und hier zeige ich Euch mal Nr. 3 das sie zum Besuch der Großeltern und der Uroma in E. getragen hat.



Das Kleid hatte ich Jolina schon länger genäht und dann kam ich nicht mehr zum Fotos knipsen, weil ich einfach nur noch das Nötigste gemacht habe und da gehörte eben Probenähen und das ganze drum herum nicht dazu.

So kam es auch, dass die liebe Bea das Passformbild mit ins E-Book genommen hat und da trägt Jolina eine farblich total unpassende Strumpfhose, hihi.


Die Strumpfhose ist jetzt farblich passend aber hey, das Unterhemd schaut raus, ich wollte ja den Halsausschnitt noch verkleinern und hatte es total vergessen, bis am 26.12. als ich Jolina so sah, tztztz


Jolina entwickelt immer genauere Vorlieben für das was ihr gefällt und Kleider findet sie meist gut und kommentiert das ganze dann mit: "Ohhh, sick, Leid an!"
Ja, so richtig toll klappt das mit dem Sprechen leider immer noch nicht, aber es wird ständig besser, aber es geht eben langsam, ganz langsam.
Trotzdem sind wir überzeugt, dass Jolina irgendwann mal recht verständlich sprechen wird, nur werden wir da noch Geduld brauchen, wie bei vielem anderen auch.


Die Bilder sind vor dem etwas Schmuckdezimierten Weihnachtsbaum entstanden, der ja am Tag vorher einen Schwächeanfall hatte und einiges von sich geschleudert hat.


Doch wo könnte man schönere Bilder von so einem Winterkleid machen, auch wenn der Schnee nur auf dem Stoff zu finden ist und im Garten der Oma schon eine einsame Osterglocke blüht.

Der Winter kommt ja oft erst im Januar zu uns, nur hat man durch Postkarten die Idealvorstellung von weißen Weihnachten im Kopf.

Da wir immer durch halb Rheinland Pfalz fahren und das an beiden Weihnachtstagen sind wir über freie Straßen ohne Schnee und Eis immer sehr froh.



Bisher war Jolina auch nie ein großer Schnee- und Winterfreund, das hat sie wohl von der Mama geerbt. So ein bisschen Schnee ist ja mal ganz nett, aber so ein warmer Tag im Garten lockt uns da schon mehr nach draußen.
Weil der Winter aber erst anklopft ist das Kleid aus kuscheligem Sweat genäht.



So drei Hardcore Weihnachtstage ist nicht nur für die Kinder zu viel, auch ich würde mir ein gemütliches Weihnachten zu Hause mit lecker Essen und Spielen und rumgammeln wünschen, doch natürlich wünschen sich die beiden Großelternpaare auch ein wenig Weihnachtsfreude mit uns zu teilen.
So bleibt die Gemütlichkeit etwas auf der Strecke, denn diese Besuchstage sind immer mit großen Erwartungen gepaart und dadurch sehr ermüdend und vor allem Louisa war am zweiten Feiertag dann nur noch überdreht, wobei Jolina das recht gut wegsteckt.



Dieses war jetzt der erste Nähpost, der hier bei Jolinas Welt und nicht bei JoLou erscheint, ich bin gerade noch am ausprobieren wie ich den Spagat schaffe zwischen Familien- und Nähblog und keinen all zu sehr dabei zu langweilen.









E-Book: Dress-a-Dream von nEmada
Stoffe: Biojersey - Lillestoff, Sweat - buttinette Textilversandhaus GmbH, Winterwunderland - Zwergenschön
genähte Größe: 110/116
Model: Jolina
Fotos: copyright JoLou



Sonntag, 27. Dezember 2015

Unser Weihnachten oder Das Jahr in dem der Baum umfiel

Ich hoffe Euer Weihnachten war gemütlich, friedvoll und geprägt von Harmonie.

Hier hat sich kurz vor den Feiertagen endlich wieder ein wenig Normalität eingestellt, nachdem ich 7 Wochen krank war, davon 5 mit Lungenentzündung und 3 verschiedenen Antibiotikums (oder doch Antibiotika??) in Folge "getestet" wurden.
Wenn Mütter krank werden ist das meist ja etwas anders, denn Mamas dürfen nicht krank werden und sie gestehen es sich auch selten selbst zu.

Dass ich kürzer treten muss ist klar, deshalb lege ich ja die Blogs zusammen und dies ist nach langer Sendepause auch wieder der erste Post über unser Familienchaos.

Ich lade Euch ein ein bisschen mit uns Weihnachten zu feiern. Nehmt Euch einen Kaffee oder ein Glas Sekt und schaut durch den Türspalt ins Weihnachtszimmer.




Leider ist ja das "Weihnachtszimmer" in heutigen Häusern gar nicht mehr möglich.
Ich erinnere mich noch wie spannend es früher war wenn man um die verschlossene Tür des Wohnzimmers geschlichen ist, versucht hat etwas durchs Schlüsselloch zu sehen und wie unbeschreiblich schön es war, wenn das Glöckchen klingelte und die Tür auf ging.
Der Baum war geschmückt und die Geschenke lagen darunter.


Weihnachten hat einfach diesen besonderen Zauber und den habe ich mir bis ins hohe Alter herüber gerettet. Die Adventszeit ist eine Zeit in der man einen Vorgeschmack bekommt und man Vorfreude hat, mehr aber bitte nicht.


Deshalb wird bei uns der Baum auch erst am 23.12. rein geholt, da es das "Weihnachtszimmer" ja leider nicht geben kann in unserem Haus und sich das Leben heute eben im Wohnzimmer abspielt und nicht in der Küche.

Ich finde es einfach nicht schön nur aus Ungeduld den Baum schon vorher auf zu stellen, auch wenn ich schon viele Gründe dafür gehört und gelesen habe, doch ich empfinde es nur als Ausreden, denn es ist ein WEIHNACHTSbaum und das beginnt nicht vor dem 24.12. sonst würde er ja Adventsbaum heißen ;-)

Trotzdem lasse ich allen den Spaß den Baum früher auf zu stellen und erkläre meiner Tochter fast täglich warum wir es aber eben nicht machen.



Wie ihr sehen könnt ist unser Baum 2015 in Gold geschmückt, mit einem kleinen bisschen rot und deshalb bekamen die Mädels auch Kleider in Gold und natürlich die Geschenke goldenes Papier.
Ich bin eben ein bisschen verrückt.



Sogar die kabellosen Kerzen, von denen ich schon lange träume hatten wir dieses Jahr am Baum.


Wir waren Nachmittags in der Kirche, wo Louisa eine Rolle beim Krippespiel hatte und danach wurden wir überredet, dass es Geschenke vor dem Essen gibt.





Der Weihnachtszauber funktioniert zum Glück immer noch, auch wenn die Pubertät schon gewaltig anklopft und es angeraten ist jeden friedlichen Moment zu genießen.






Bei uns werden die Geschenke immer schön eins nach dem anderen ausgepackt. So hat jeder die volle Aufmerksamkeit und der Rest der Familie freut sich mit.

Das funktioniert wirklich sehr gut und auch Jolina kann abwarten bis sie dran ist.





So ist die Bescherung kein reines Geschenkedurcheinander in dem jeder nur auf sich selbst schaut und auf das was es gegeben hat, sondern die Person die gerade auspackt steht im Mittelpunkt und ihre Freude.



Und wie groß war die Freude über die Lampe die sich das Mädel schon so, so lange wünscht.



Und manchmal sind Mütter schon etwas masochistisch veranlagt wenn sie Spielzeug schenken die Töne von sich geben, wie singende "Annas" und "Barbies" die hier beide eingezogen sind.
Zum Glück macht das Playmobil keine Geräusche, nur die Rüben wenn sie sich mal wieder darum streiten, weil Jolina mit Louisas Sachen gespielt hat.



Das Abendessen wurde kurzfristig umgeplant, also so um 17:00 Uhr, hihi.
Wir beschlossen statt Lachs, dann doch "nur" gebackenen Camembert zu machen um danach beim Nachtisch zuzuschlagen.









Irgendwann war Jolina so müde, dass sie sich mal in die Ecke setzen musste, solche Feiertage sind aber auch anstrengend.


Da ich ja immer das Glas schon runterfallen sehe bevor es überhaupt angestoßen wird versuche ich alle Katastrophen auszuschließen.
So haben wir seit Jahren fast nur "unkaputtbaren" Weihnachtsschmuck.
Dieses Jahr war bei allen neuen goldenen Kugeln nur die Spitze aus Glas und 16 tropfenförmige Kugeln.
Der Baum wird immer bombenfest aufgestellt und sollte er wackeln würde er fest gebunden, hat er aber nicht.
Wir haben keine Katze die den Baum "ärgern" könnte und der Sittich sitzt hinter Gittern.

Trotzdem kamen wir am 25. nach Hause vom Besuch bei den Großeltern und fanden unseren Baum so vor:


Warum er umgefallen ist, ist ein Rätsel. Aber er muss richtig Schwung gehabt haben, denn der Schmuck auf der Rückseite hat solchen Schwung bekommen, dass er komplett abgefallen und durchs Wohnzimmer geschossen ist, der Rest wurde vom Baum begraben. Alle kabellose Kerzen haben den "Abflug" gemacht und erstaunlicherweise ist die Spitze nicht zerbrochen und auch nur wenige von den Glastropfen.

Dieses Weihnachten wird uns in Erinnerung bleiben als das Weihnachten als der Baum umgefallen ist. Und ich weiß jetzt schon, dass ich 2016 panisch am Baum rütteln werde, ob er auch wirklich fest steht.

Adventskalenderwichtel: Finale (Kopie von JoLou Blogpost)

Jetzt ist es also schon zu Ende.

Am Anfang standen so viele Geschenke hier bei mir und nun ist schon alles ausgepackt? Ich kann selbst kaum glauben wie schnell die Zeit an mir vorbeigeflutscht ist.

Und weil ich nicht warten kann bis Dezember 2016 möchte ich ein Sommerwichteln veranstalten.
Genaues muss ich mir noch überlegen, allerdings den groben Ablauf habe ich schon im Kopf.

Vielleicht sehe ich ja einige der Mitstreiter aus diesem Wichteln wieder und auch neue Gesichter Blogs.

Wenn ihr Lust darauf habt, dann haltet einfach die Augen offen, aber denkt bitte daran, dass JoLous Blog umzieht und künftig ein Teil von Jolinas Welt ist, einfach die Verfolgung ändern und ihr verpasst nichts.

Jetzt aber nicht vom Sommer träumen, sondern erst mal den Adventskalender bis zum 24. plündern.

Wollt ihr sehen was die liebe Elke so eingepackt hat?



19. Ein schönes Lichtlein und Band in genialer Farbe von Tilda, (ahhh ich liebe Tilda)

20. Da hab ich einen inneren Tanz aufgeführt, ein Traumstoff, den werde ich erst noch streicheln und lieb haben bevor der eine Schere zu spüren bekommt, soooooo genau mein Ding, hach

21. Eine Blumenborte, Ein Keyfob genau in der Bortenbreite und ein süßer Blumen-Schlüsselring
(Sollte ich vielleicht mal meinen 20 Jahre alten, gammeligen Schlüsseklanhänger noch aus Taucherzeiten wechseln? Hmmm, wenn das nicht ein Zeichen ist?)

22. Wertvolle Schoki, eine Blumemklammer und viele Aufnäher/-Bügler


23. Ripsband und ein Karabiner mit 3 Ringen (hab ich noch nie gesehen, mal Herrn Google befragen was man da cooles machen könnte, oder hat einer von Euch Input für mich)



24. Das Bild kommt ins Nähzimmer, ist ja wohl klar, oder?
Cool



Den kompletten Inhalt habe ich jetzt nicht als ganzes geknipst, den teilweise ist es ja schon in die Deko hier aufgegangen oder hat schon seinen Platz gefunden.
Auch den Inhalt meines verschickten Kalenders habe ich nicht komplett geknipst, uuups, war mir gar nicht bewusst, dass man das sollte *schäm*, aber wie das von außen aussah, das habe ich fest gehalten auf Festplatte ;-)

24 Tüten wurden von mir auf die Reise geschickt, alle mit Serviettentechnik aufgehübscht


Wer noch die letzten Schätze der anderen bewundern will findet die bei Jannymade und appelkatha, danke für Eure Arbeit, Idee und überhaupt.


Am Ende zeige ich Euch auch noch meine letzten Tüten des Alles für Selbermacher-Kalenders und ich schleiche schon um die Neuheiten um ja den 2016er Kalender nicht zu verpassen, hihi.


19. Ein Plastikutensilio, das selbst klebt (naja, alles mag ich dann doch nicht, hihi)

20. Eine Ersatzrollschneiderklinge, wenn das nicht der Wink mit dem Zaunpfahl ist, endlich von Schere zu dem Teil umzusteigen

21. Ein süßer Stempel für fröhliche Tage

22. Ein geniales Holzschild

23. ein toller Block

24. Ein absoluter Streicheljersey


Und jetzt bleibt mir nur zu sagen, es waren 24 schöne Tage voller Spannung und Überraschungen, danke allen Beteiligten dafür, das schreit nach Wiederholung.